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Hauptthematik dieser Whois ist der sexuelle Missbrauch an Kindern. Prävention ist ein Thema, das uns alle angeht. Es ist leicht wegzuschauen, doch es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Wie leicht könnte es das eigene Kind betreffen, das der Schwester oder das Enkelkind. Die Gefahren lauern überall. In privaten Bereichen, in öffentlichen Institutionen, im Park auf dem Spielplatz oder gar auf der Kirmes um die Ecke. Kinder die solche Erfahrungen gemacht haben werden ihr Leben lang darunter leiden und sie brauchen unsere Hilfe.
Nehmen sie sich einen guten Vorsatz für das Jahr 2014 und seien sie achtsamer und gewährleisten den Maximalschutz unserer Kinder, denn gemeinsam sind wir eine starke Gemeinschaft.Kinder stehen in unserem Land unter besonderem Schutz. Unser aller Aufgabe ist es, ihnen ein sicheres und geborgenes Aufwachsen zu ermöglichen. Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder vor Gewalt und Missbrauch in Einrichtungen geschützt sind.Obwohl das Thema der sexualisierten Gewalt in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich nicht neu ist, ist der Umgang damit nach wie vor schwierig und oft von Vertuschen und Verdrängen geprägt. Dort, wo Kinder und Jugendliche vertrauensvoll in die Obhut von Einrichtungen gegeben werden, liegt eine besondere Verantwortung zum Schutz der Anvertrauten auf der Seite der öffentlichen und privaten Träger.
Aufgrund schockierender Tatsachen, die in der Vergangenheit bekannt geworden sind, liegt der Schluss nahe, dass in einer Reihe von Einrichtungen dieser besonderen Verantwortung in der Vergangenheit nicht hinreichend Rechnung getragen wurde und es gravierende Missstände sowohl in der Prävention wie auch in der Aufklärung und Aufarbeitung von bekannt gewordenen Übergriffen gab.Wir wissen, dass das Leid der Opfer nicht aufgewogen werden kann. Dennoch muss es hinreichend Anerkennung finden. Das bedeutet, dass, wo immer in Einrichtungen Übergriffe gegenüber Mädchen und Jungen geschehen, mit null Toleranz dagegen vorgegangen werden muss. Statt Scham oder falsch verstandener Kollegialität muss es vollständige Aufklärung geben.
Wir schulden den Opfern außerdem die Prüfung, welche immateriellen und materiellen Hilfen durch die Verantwortungsträger empfohlen werden können.Wir Erwachsenen müssen beraten, wie Kinder und Jugendliche indie Lage gebracht werden, Missbrauch zu erkennen und auch klar zu benennen. Kinder müssen stark gemacht werden, damit sie sich trauen, über Vorfälle zu sprechen. Gleichzeitig müssen die Ansprechpartner und Anlaufstellen und damit Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte sensibilisiert werden, damit auch nonverbale Signale richtig gedeutet werden. Dies ist eine Aufgabe, der wir uns deutschlandweit stellen müssen.
(...)Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. |
Meine Hobbies: Joggen, Schwimmen, Tischtennis, Berg steigen, Meine Kinde
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Geburtsdatum: 11.01.1984
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